RUFFNECK FEATURING YAVAHN – MOVE YOUR BODY
Posted on Februar 18, 2010
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Vielen wird Ruffneck’s massiver (Klub-) Hit “Everybody Be Somebody” bekannt sein, der mit amtlichen Yello-Sample anno 1995 bis heute in den Klubs Gehör findet. Weniger bekannt ist das nachfolgende “Move Your Body”, das 1996 gerade in Europa dank unsäglicher Peppermint-Jam-Mixes dennoch sehr erfolgreich war. Nichts geht jedoch über den Original-Mix, den Dwayne “Spen” Richardson & Shaheer Williams (die beiden Herren hinter Ruffneck) hier für ihre Labelväter von den Masters At Work beisteuerten. Treibend, tief, funky und immer dem unglaublichen Gesang der leider viel zu früh verstorbenen Yavahn unterordnend. Masters At Work Style, irgendwie.
SUGAR – THE FEELING (POWERTOOLS ACID FUNK MIX)
Posted on Februar 18, 2010
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Anno 1995 gehörte es zum guten Ton einiger (House-) Produzenten, ihre Tracks mit einem knackigen Acid-Funk-Mix zu überziehen. Ein George Acosta tat es. Josh Wink muss natürlich als prominentestes Beispiel hier genannt werden, weil er mit seinem ‘Tweakin Acid Funk‘-Mix von ‘Higher State Of Conciousness‘ (fast schon) Geschichte geschrieben hat. Mein absoluter Favorite aber stammt von Richard “Humpty” Vission, der mit seinem Synonym “Sugar” mit “The Feeling” einen veritablen Clubhit landen konnte. Noch überzeugender aber war der ‘Powertools Acid Funk Mix’ auf der B-Seite, der – unterlegt von einen sehr harten Break und lauten Hi-Hats – die 303 so richtig tanzen ließ.
Die Platte gibt es sehr günstig bei Discogs, nicht zögern!
DJ GREG CASH – TRAX OF JOY
Posted on Februar 15, 2010
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Dieser Track von Greg Cash, den ich anno 1997 im Kölner Music Man Plattenladen gekauft gabe, ist mir heute wieder in Erinnerung getreten. Das einfache Strickmuster der treibenden Percussion, der zwingenden Höhen, aber vor allem des kurzen sich immer wiederholenden-Vocal-Loops wird heute leider immer seltener praktiziert. Ein Glück, dass es da nun einen neuen Track von Danilo Plessow gibt (besser bekannt als Motor City Drum Ensemble), der für einen neuen Track (bei Soundcloud) für sein Jayson-Brothers-Projekt, das bald auf Drumpoet Community erscheint, nach dem selben Strickmuster verfährt. Sehr erfreulich für mich persönlich, denn ich konnte mich mit seinen Sachen bis lang nicht wirklich anfreunden. “The Game” überzeugt auf ganzer Linie und erinnert, wie gesagt, an obige Platte.
JESS & CRABBE – THE BIG BOOYA (YARD ROCK MIX)
Posted on Februar 4, 2010
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French House war auch 1999 noch in aller Munde. Die Samples jedoch wurden immer belangloser, die Filter immer unerträglicher und neue Ideen waren kaum noch vorhanden. Wie aus dem nichts kamen über Fiat Lux, einem Label, das zu einem der besten der hiesigen französischen House-Szene gehörte, ein Duo namens Jess & Crabbe mit einem Monster von einem Track daher, der mit den ersten Sekunden mein Gehör, später auch mein Herz eroberte und zu meinem persönlichen Track des Jahres 1999 aufstieg. Unverschämt wie die beiden nach zwei Minuten den Track abbrechen lassen, in den Reverse-Modus wechseln, den Bass reindrehen, ein wenig mit Hip-House kokettieren und zum Schluss die Gitarren zerren lassen.
GLASSER – LEARN (JOHN TALABOT REMIX)
Posted on Februar 3, 2010
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Bereits an anderer Stelle habe ich kundgetan, dass ich den Barcenolesen John Talabot derzeit für den interessantesten Protagonisten auf dem internationalen House-Parcour halte. Durch den Remix eines gewissen Acts mit Namen “Glasser”, den Talabots Heimlabel Hivern Discs heute zum Download zur Verfügung gestellt hat, wurde ich in meiner Haltung bestätigt. Des Spanischen bin ich leider nicht mächtig, so dass ich mit weiterführenden Informationen leider nicht dienen kann. Anyone else?
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