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	<title>digitaldisqo &#187; 1996</title>
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	<description>digitaldisqo: From Cologne with love.</description>
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		<title>Classic Herbert &#8211; Got To Be Movin&#8217;</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 18:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
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		<category><![CDATA[Matthew Herbert]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den Jahren 1996/96 trat Matthew Herbert als ungeschriebes Blatt auf die globale Housebühne. Unter seinen Pseudonymen Docktor Rockit und Wishmountain erforschte er damals bereits verschiedene Tempi und Stile jenseits der Konformität. Minimal war damals in weiter Ferne und häufig ein gemeinsamer Nenner, der seine Produktionen begleitete. Hin und wieder warf Herbert aber auch Überraschendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/classic-herbert.jpg" alt="" title="Classic Herbert - Got To Be Movin&#039;" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-1393" /></p>
<p>In den Jahren 1996/96 trat Matthew Herbert als ungeschriebes Blatt auf die globale Housebühne. Unter seinen Pseudonymen Docktor Rockit und Wishmountain erforschte er damals bereits verschiedene Tempi und Stile jenseits der Konformität. Minimal war damals in weiter Ferne und häufig ein gemeinsamer Nenner, der seine Produktionen begleitete. Hin und wieder warf Herbert aber auch Überraschendes für die Peaktime ab. So erschien 1996 auf <a href="http://www.discogs.com/label/Classic">Classic</a> die EP &#8220;<a href="http://www.discogs.com/label/Classic">Classic Herbert</a>&#8220;, die unter anderem das Stück &#8220;Got To Be Movin&#8217;&#8221; enthält. Mit seinen verstörenden Flächen und Rhodes mutet der Track dabei leicht esoterisch an, ehe der das kurze Vocalsample den Weg <em>on the dancefloor</em> weist. Als dann plötzlich überraschend die druckvolle Kickdrum einsetzt ist der veritable Hit komplett &#8211; aber noch nicht am Ende. Der Bass strotzt vor Kraft, galante Breaks setzen die Snare in den Vordergrund und das Titel-Sample weist zum Tanzen auf. Matthew Herbert war offensichtlich auch mal jung.</p>
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		<title>DJ Sneak &#8211; Orgasms</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 08:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
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		<category><![CDATA[House]]></category>
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		<description><![CDATA[
Durch Zufall bin ich mal wieder über DJ Sneaks grandiose Doppel-EP &#8220;Rice and Beans, Please!&#8221; für Cajual aus dem Jahre 1996 gestolpert. Acht Tracks, von dem High wahrscheinlich das bekannteste ist, für die Ewigkeit. Bemerkenswert ist diese EP auch (ähnlich wie seine zur gleichen zeit veröffentlichte EP auf Strictly Rhythm), weil sie trotz ähnlicher Soundanlage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/sneak-rice.jpg" alt="" title="DJ Sneak - Rice and Beans, Please!" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-1189" /></p>
<p>Durch Zufall bin ich mal wieder über DJ Sneaks grandiose Doppel-EP <a href="http://www.discogs.com/DJ-Sneak-Rice-And-Beans-Please/master/11494">&#8220;Rice and Beans, Please!&#8221;</a> für Cajual aus dem Jahre 1996 gestolpert. Acht Tracks, von dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WnY5SFAj0rA">High</a> wahrscheinlich das bekannteste ist, für die Ewigkeit. Bemerkenswert ist diese EP auch (ähnlich wie seine zur gleichen zeit veröffentlichte <a href="http://www.discogs.com/DJ-Sneak-EP/master/252450">EP auf Strictly Rhythm</a>), weil sie trotz ähnlicher Soundanlage, mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RHyR6dVuyiA&#038;feature=related">Play It Again</a> und Orgasms zwei Stücke enthält, die in DJ-Sneak-Manier vor sich hinshuffeln und doch mit diesen gesampleten Rhodes und stöhnender Frauensamples eine gewisse &#8220;Deepness&#8221; erzeugen, anstatt im &#8220;discofiltering&#8221;-Modus immer weiter nach vorne zu treiben.</p>
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		<title>Moodymann &#8211; I Can&#8217;t Kick This Feeling When It Hits</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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Eine der zwingensten und besten &#8211; für viele DER beste &#8211; Tracks aus der Feder Kenny Dixon Jr&#8217;s erhält dieser Tage über das Re-Reissue-Label des Plattenvertriebs Decks eine, ha, Reissue. Cover und B-Seite lassen wir einfach mal außen vor und freuen uns darauf, den Original-Mix endlich auch mal für kleines Geld käuflich erwerben zu kennen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/moodymann-470.jpg" alt="" title="Moodymann - I Cant Kick This Feeling When It Hits" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-1118" /></p>
<p>Eine der zwingensten und besten &#8211; <a href="http://www.discogs.com/Moodymann-I-Cant-Kick-This-Feelin-When-It-Hits-Music-People/release/6576">für viele DER beste</a> &#8211; Tracks aus der Feder Kenny Dixon Jr&#8217;s erhält dieser Tage über das Re-Reissue-Label des Plattenvertriebs Decks eine, ha, Reissue. Cover und B-Seite lassen wir einfach mal außen vor und freuen uns darauf, den Original-Mix endlich auch mal für kleines Geld käuflich erwerben zu kennen.</p>
<p><object width="470" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ik9cExHOazw?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ik9cExHOazw?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="470" height="25"></embed></object></p>
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		<title>Terrence Parker &#8211; Live at Viva House TV</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 08:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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Terrence Parker ist eine Legende. Seit zwei Jahrzehnten tourt der Mann als erfolgreicher DJ durch die Welt und versteht es wie kein Zweiter, traditionelle Mixing-Techniken der Hip-Hop und der House-Welt zu vereinigen. Videos auf Youtube und Vimeo erbringen immer wieder den Beweis, dass man auch nach so vielen Jahren im Geschäft stets offen und frisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br /><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/video.gif" width="470" height="353" alt="media" /><br />
</p>
<p><a href="http://www.digitaldisqo.de/blog/terrence-parker-at-house-tv/">Terrence Parker</a> ist eine Legende. Seit zwei Jahrzehnten tourt der Mann als erfolgreicher DJ durch die Welt und versteht es wie kein Zweiter, traditionelle Mixing-Techniken der Hip-Hop und der House-Welt zu vereinigen. Videos auf Youtube und Vimeo erbringen immer wieder den Beweis, dass man auch nach so vielen Jahren im Geschäft stets offen und frisch bleiben kann. Mit seinem obligatorischen Telefon-Kopfhörer ausgestattet (warum sind diese bei DJs eigentlich aus der Mode geraten?) wirkt er zudem wie ein etwas nerdiger, aber dennoch verdammt &#8220;cooler&#8221; Exot. Als wäre es gestern gewesen ist mir seit jeher dieser Mitschnitt beim alten Kölner Viva House TV in Erinnerung geblieben, bei dem ich Terrence Parker zum ersten Mal in Aktion gesehen habe. Mit bleibenden Eindruck.</p>
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		<title>Lood featuring Donell Rush &#8211; Shout-N-Out</title>
		<link>http://www.digitaldisqo.de/blog/lood-featuring-donell-rush-shout-n-out/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
		<category><![CDATA[Donell Rush]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ähnlich wie heute der Austausch verehrter Detroiter-Künstler, die sich freundschaftlich zu einer Kooperation verabreden, wurde auch in den 90ern die Kooperationswilligkeit verschiedener Großmeister New Yorks genauestens beobachtet. Eines dieser Projekte ist das gemeinsame Kind von Mood II Swing und Little Louie Vega, die es sich mit dem Namen einfach machten und den Filius &#8220;Lood&#8221; tauften. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/LOOD-470.gif" alt="" title="Lood featuring Donell Rush - Shout-N-Out" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-976" /></p>
<p>Ähnlich wie heute der Austausch verehrter Detroiter-Künstler, die sich freundschaftlich zu einer Kooperation verabreden, wurde auch in den 90ern die Kooperationswilligkeit verschiedener Großmeister New Yorks genauestens beobachtet. Eines dieser Projekte ist das gemeinsame Kind von Mood II Swing und Little Louie Vega, die es sich mit dem Namen einfach machten und den Filius &#8220;Lood&#8221; tauften. Gemeinsam mit einer der größten Stimmen der House Musik, Donell Rush, entstand im Januar 1996 die DJ-Hyme &#8220;Shout-N-Out&#8221;, auf der der unmittelbar nach der Veröffentlichung verstorbene Rush, den (damaligen) Großmeistern der Stadt und dem Nachtleben per se Tribut zollt und sich zum Schluß tragisch-vorausblickend äußert: &#8220;I&#8217;m outta here.&#8221;</p>
<p><object width="470" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9DcfacZ6YH0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9DcfacZ6YH0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="470" height="25"></embed></object></p>
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		<title>K-Dope &#8211; Bucketbootleg</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1996]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eine kleine Perle aus dem Henry Street sowohl auch dem Kenny Dope Imperium und zugleich &#8211; so fern ich das noch richtig auf dem Schirm habe &#8211; meine erste Henry Street Platte überhaupt. Music Man Cologne, back in the days, anno 1996 bei Carsten und Andrea am Chlodwigplatz. Unverwechselbare Drumpatterns, schöne Chords und beim Sampling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/bucketbootleg.jpg" alt="" title="K-Dope - Bucketbootleg" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-952" /></p>
<p>Eine kleine Perle aus dem Henry Street sowohl auch dem Kenny Dope Imperium und zugleich &#8211; so fern ich das noch richtig auf dem Schirm habe &#8211; meine erste Henry Street Platte überhaupt. Music Man Cologne, back in the days, anno 1996 bei Carsten und Andrea am Chlodwigplatz. Unverwechselbare Drumpatterns, schöne Chords und beim Sampling auf die noch zwingendere Melodie des <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XN4QVhklScs">Sylvester-Originals</a> verzichtet.</p>
<p><object width="470" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Tq3LKYlqWTU?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Tq3LKYlqWTU?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="470" height="25"></embed></object></p>
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		<title>DJAIMIN &#8211; HINDU LOVER (ZANZ MIX)</title>
		<link>http://www.digitaldisqo.de/blog/djaimin-hindu-lover-zanz-mix/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
		<category><![CDATA[Djaimin]]></category>
		<category><![CDATA[House]]></category>
		<category><![CDATA[Slip'n'Slide]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich wundere mich, dass ich in den vergangenen Jahren, als diese balerarischen, kosmischen, oder einfach nur diskoiden Tracks sowie das große House-Revival so angesagt war, kein einziges Mal Djaimin&#8217;s &#8220;Hindu Lover&#8221; zu hören bekommen habe. Mit seinen tropischen Pianos am Anfang, den indischen, den bleepigen Samples und dem überraschend einsetzenden Vocals hat dieses schöne Stück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/slipnslide470.jpg" alt="" title="DJAIMIN - HINDU LOVER (ZANZ MIX)" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-828" /></p>
<p>Ich wundere mich, dass ich in den vergangenen Jahren, als diese balerarischen, kosmischen, oder einfach nur diskoiden Tracks sowie das große House-Revival so angesagt war, kein einziges Mal Djaimin&#8217;s &#8220;Hindu Lover&#8221; zu hören bekommen habe. Mit seinen tropischen Pianos am Anfang, den indischen, den bleepigen Samples und dem überraschend einsetzenden Vocals hat dieses schöne Stück Housemusik aus dem Jahre 1996 heute noch Potential für die Peaktime. &#8220;Massive&#8221; sagt man dazu in England.  Neben dem wunderbaren (unten angefügten Zanz MIX) empfehle ich noch den noch zwingenderen, weil druckvolleren &#8220;Unreleased Mix&#8221;, den es auf <a href="http://www.discogs.com/Various-Unchained/release/48408">folgender Compilation</a> zu beziehen gibt.</p>
<p><object width="470" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Y7MKWitiW9Y?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Y7MKWitiW9Y?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="470" height="25"></embed></object></p>
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		<title>PAUL JOHNSON / DEDICATION TO HOUSE</title>
		<link>http://www.digitaldisqo.de/blog/paul-johnson-dedication-to-house/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 19:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Nate]]></category>
		<category><![CDATA[Ghetto Series]]></category>
		<category><![CDATA[House]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Johnson]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem ich in den vergangenen Wochen ein wenig auf DJ Nate&#8217;s Chicago-Juke-Entwurf &#8211; wie soll ich sagen &#8211; hängen geblieben bin, widmete ich mich zugleich dem guten alten Ghetto-House Dance Mania&#8216;schen Prägung und bin dementsprechend oft wieder bei Paul Johnson gelandet. Seine 1996 veröffentlichte EP &#8220;Ghetto Shit&#8221; ist entsprechend schnell, dreckig, frech und funky, besticht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/paul_johnson_dedication.jpg" alt="" title="PAUL JOHNSON DEDICATION TO HOUSE" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-631" /></p>
<p>Nachdem ich in den vergangenen Wochen ein wenig auf <a href="http://www.selectedstore.de/blog/archives/2622-Random-Track-Of-The-Day-404.html">DJ Nate&#8217;s Chicago-Juke-Entwurf</a> &#8211; wie soll ich sagen &#8211; hängen geblieben bin, widmete ich mich zugleich dem guten alten Ghetto-House <a href="http://www.discogs.com/label/Dance+Mania">Dance Mania</a>&#8216;schen Prägung und bin dementsprechend oft wieder bei Paul Johnson gelandet. Seine 1996 veröffentlichte EP &#8220;Ghetto Shit&#8221; ist entsprechend schnell, dreckig, frech und funky, besticht aber vor allem durch eine kurzgehaltene lupenreine Hommage an House Music. </p>
<blockquote><p>I wanna be house, completely house, the universal language of all kinds. I gotta be house, totally house, house music will be here until the end of time. </p></blockquote>
<p>Just sayin.</p>
<p><object width="470" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/G8X3c3Rd_20?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/G8X3c3Rd_20?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="470" height="25"></embed></object></p>
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		<title>JEAN-LUC PONTY / COMPUTER INCANTATIONS FOR WORLD PEACE</title>
		<link>http://www.digitaldisqo.de/blog/jean-luc-ponty-computer-incantations-for-world-peace/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
		<category><![CDATA[Basement Boys]]></category>
		<category><![CDATA[House]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Luc Ponty]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Tensnake]]></category>
		<category><![CDATA[Those Guys]]></category>

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		<description><![CDATA[
Platten des Jazz-Violinisten Jean-Luc Ponty findet man auf Flohmärkten wie Sand am Meer. Irgendwie scheint aber niemand zuzugreifen. Das mag mehrere Gründe haben. Vielleicht hat man sie bereits zu Hause stehen, vielleicht mag man mit den eigenwilligen Covern nicht viel anfangen. Völlig zu Unrecht, wie ich finde. So findet sich zum Beispiel auf der oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/ponty_470.jpg" alt="" title="JEAN-LUC PONTY - INDIVIDUAL CHOICE" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-547" /></p>
<p>Platten des Jazz-Violinisten Jean-Luc Ponty findet man auf Flohmärkten wie Sand am Meer. Irgendwie scheint aber niemand zuzugreifen. Das mag mehrere Gründe haben. Vielleicht hat man sie bereits zu Hause stehen, vielleicht mag man mit den eigenwilligen Covern nicht viel anfangen. Völlig zu Unrecht, wie ich finde. So findet sich zum Beispiel auf der <a href="http://www.discogs.com/Jean-Luc-Ponty-Individual-Choice/master/25322">oben abgebildeten Platte</a> das Stück &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=PBLDwgRlH_Y">Computer Incantations for World Peace</a>&#8220;, das gerade in der House-Geschichte durch die Bearbeitung der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hamT4XESYG0">Basement Boys</a> hohen Einklang fand. Ganz aktuell macht sich auch <a href="http://www.digitaldisqo.de/blog/tag/tensnake/">Tensnake</a> auf einem neuen Stück daran zu schaffen und hat aufgrund dieser so vereinnahmenden Melodie in Puncto Sommerhit leichtes Spiel. Zugreifen am Flohmarkt!</p>
<p>Jean-Luc Ponty &#8211; Computer Incantations for World Peace</p>
<p><object width="470" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PBLDwgRlH_Y&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="false"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PBLDwgRlH_Y&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="false" width="470" height="25"></embed></object></p>
<p>Those Guys (aka. Basement Boys) &#8211; Love, Love, Love</p>
<p><object width="470" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hamT4XESYG0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="false"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hamT4XESYG0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="false" width="470" height="25"></embed></object></p>
<p>Tensnake &#8211; Dance (Through The Night)</p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Ftensnake%2Fdance-trough-the-night-summerama-part-ii"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Ftensnake%2Fdance-trough-the-night-summerama-part-ii" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object></p>
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		<title>RUFFNECK FEATURING YAVAHN &#8211; MOVE YOUR BODY</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
		<category><![CDATA[House]]></category>
		<category><![CDATA[Masters At Work]]></category>
		<category><![CDATA[Ruffneck]]></category>
		<category><![CDATA[Yavahn]]></category>

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Vielen wird Ruffneck&#8217;s massiver (Klub-) Hit &#8220;Everybody Be Somebody&#8221; bekannt sein, der mit amtlichen Yello-Sample anno 1995 bis heute in den Klubs Gehör findet. Weniger bekannt ist das nachfolgende &#8220;Move Your Body&#8221;, das 1996 gerade in Europa dank unsäglicher Peppermint-Jam-Mixes dennoch sehr erfolgreich war. Nichts geht jedoch über den Original-Mix, den Dwayne &#8220;Spen&#8221; Richardson &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitaldisqo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/ruffneck470.jpg" alt="Ruffneck featuring Yavahn - Move Your Body" title="Ruffneck featuring Yavahn - Move Your Body" width="470" height="239" class="alignnone size-full wp-image-458" /></p>
<p>Vielen wird Ruffneck&#8217;s massiver (Klub-) Hit &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=dwUwzWhIBTI&#038;">Everybody Be Somebody</a>&#8221; bekannt sein, der mit amtlichen Yello-Sample anno 1995 bis heute in den Klubs Gehör findet. Weniger bekannt ist das nachfolgende &#8220;Move Your Body&#8221;, das 1996 gerade in Europa dank unsäglicher Peppermint-Jam-Mixes dennoch sehr erfolgreich war. Nichts geht jedoch über den Original-Mix, den Dwayne &#8220;Spen&#8221; Richardson &#038; Shaheer Williams (die beiden Herren hinter Ruffneck) hier für ihre Labelväter von den Masters At Work beisteuerten. Treibend, tief, funky und immer dem unglaublichen Gesang der leider viel zu früh verstorbenen Yavahn unterordnend. Masters At Work Style, irgendwie.</p>
<p><object width="470" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pdFvNsAOcsA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="false"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pdFvNsAOcsA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="false" width="470" height="25"></embed></object></p>
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