K-Dope – Bucketbootleg
Eine kleine Perle aus dem Henry Street sowohl auch dem Kenny Dope Imperium und zugleich – so fern ich das noch richtig auf dem Schirm habe – meine erste Henry Street Platte überhaupt. Music Man Cologne, back in the days, anno 1996 bei Carsten und Andrea am Chlodwigplatz. Unverwechselbare Drumpatterns, schöne Chords und beim Sampling [...]
DJAIMIN – HINDU LOVER (ZANZ MIX)
Ich wundere mich, dass ich in den vergangenen Jahren, als diese balerarischen, kosmischen, oder einfach nur diskoiden Tracks sowie das große House-Revival so angesagt war, kein einziges Mal Djaimin’s “Hindu Lover” zu hören bekommen habe. Mit seinen tropischen Pianos am Anfang, den indischen, den bleepigen Samples und dem überraschend einsetzenden Vocals hat dieses schöne Stück [...]
PAUL JOHNSON / DEDICATION TO HOUSE
Nachdem ich in den vergangenen Wochen ein wenig auf DJ Nate’s Chicago-Juke-Entwurf – wie soll ich sagen – hängen geblieben bin, widmete ich mich zugleich dem guten alten Ghetto-House Dance Mania‘schen Prägung und bin dementsprechend oft wieder bei Paul Johnson gelandet. Seine 1996 veröffentlichte EP “Ghetto Shit” ist entsprechend schnell, dreckig, frech und funky, besticht [...]
JEAN-LUC PONTY / COMPUTER INCANTATIONS FOR WORLD PEACE
Platten des Jazz-Violinisten Jean-Luc Ponty findet man auf Flohmärkten wie Sand am Meer. Irgendwie scheint aber niemand zuzugreifen. Das mag mehrere Gründe haben. Vielleicht hat man sie bereits zu Hause stehen, vielleicht mag man mit den eigenwilligen Covern nicht viel anfangen. Völlig zu Unrecht, wie ich finde. So findet sich zum Beispiel auf der oben [...]
RUFFNECK FEATURING YAVAHN – MOVE YOUR BODY
Vielen wird Ruffneck’s massiver (Klub-) Hit “Everybody Be Somebody” bekannt sein, der mit amtlichen Yello-Sample anno 1995 bis heute in den Klubs Gehör findet. Weniger bekannt ist das nachfolgende “Move Your Body”, das 1996 gerade in Europa dank unsäglicher Peppermint-Jam-Mixes dennoch sehr erfolgreich war. Nichts geht jedoch über den Original-Mix, den Dwayne “Spen” Richardson & [...]
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